Rationale Naturstofftherapie

Für die Aufrechterhaltung, Reperatur und Regeneration der Zellleistung und Zellstruktur nebst derer Mitochondrien sind Polyphinole, essenzielle Aminosäuren, essenzielle Fettsäuren und Phospholipide unerlässlich. Zudem sind notwendig Mineralstoffe wie u.a. Magnesium, Calcium, Kalium, Kupfer, Zink, Selen, Q10 sowie Spurenelemente wie Mangan, Chrom, Molybdän und Vitamine wie Vitamin A, die B- Vitaminreihe, C, E, D und K. Sie erhalten und stabilisieren nahezu alle Funktionsabläufe und Strukturen des menschlichen Organismus und sind für die Gesundheit von entscheidender Bedeutung.

Sie spielen z. B. eine bedeutende Rolle bei der Regulierung und Steuerung der Zellatmung und somit Energiegewinnung und Nutzung von Sauerstoff in den Mitochondrien, Demzufolge beinflussen sie die unterschiedlichen Stoffwechsel- und Arbeitsleistungen aller Organsysteme, wie z.B.:

  • der Herz-Kreislauffunktion
  • des Immunsystems
  • des Nervensystems
  • der Muskelfunktion
  • des Knochensystems
  • des Verdauungssystems
  • der Zellentgiftung
  • der Nierenfunktion
  • der Schleimhautfunktion
  • der Nahrungsverwertung und - nutzung
  • der Blutzuckernutzung und -verwertung

Mangelerscheinungen

Ein Mangel durch zu geringen Konsum, vermehrten Verbrauch bei körperlicher oder mentaler Belastung, gestörte Resorption bedingt durch geschädigte Darmschleimhäute oder reduzierte Verdauungsleistung kann zu Störungen, Regenerationsschwächen und Erkrankungen der Organsysteme führen.

Beispiel Eisenmangel

Eisen ist in unserem Körper der entscheidende Faktor für den Sauerstofftransport. In der Medizin wird sowohl der Eisentherapie als auch der Therapie mit den oben genannten Substanzen nach unserer Meinung nicht immer genügend Bedeutung beigemessen. Vor allem scheint Uneinigkeit darüber zu herrschen, wann und wie Eisen verabreicht werden sollte. In der Regel wird Eisen nur dann gegeben, wenn es zu einem Abfall des Hämoglobins (Eisen-Eiweißverbindung) oder einem Mangel an roten Blutkörperchen, die selbst Eisen speichern können, gekommen ist. Nach der Erfahrung führender Therapeuten wird selten ein Wert bestimmt, anhand dessen erkannt werden kann, ob im Organismus genügend Eisenreserven gespeichert werden. Dieser Wert heißt Ferritin. Besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass führende Therapeuten in der Regel bei ca. 15 von 20 Routineblutuntersuchungen bei ihren Patienten, die mit bis dahin nicht klar abgrenzbaren Symptomen eines Erschöpfungszustandes, einer Immunsystemschwäche, Konzentrationsstörungen, Antriebsschwäche oder Infektanfälligkeit und keiner Tumorerkrankung die Praxis aufsuchen, in der Laboranalytik einen Ferritinmangel bzw. nur einen unteren Grenzwert feststellen. Dies gilt auch nicht selten für zahlreiche...

Folgen von Eisenmangel

Langjähriger oder sogar jahrzehntelanger Eisenmangel stört die Blut- und Abwehrzellbildung und kann dadurch u.a. die Resistenz gegen Infektionen und Tumorzellen, aber auch die systemische Regeneration vermindern. Außerdem finden wir bei vielen abwehrgeschwächten Patienten mit wiederholten bakteriellen oder viralen Infekten nicht selten einen Ferritinmangel oder zumindest nur untere Grenzwerte, ebenso bei dem chronischen Erschöpfungssyndrom. Eine orale Eisentherapie kann in manchen Fällen zu Obstipation oder anderen Magendarmproblemen führen, so dass immer häufiger...

Mögliche Ursachen von Eisenmangel

Mögliche Ursachen von Eisenmangel nebst der oben genannten Mikro- und Makronährstoffe, deren Diagnostik und Therapie finden Sie in dem Buch von Ralf Meyer Chronisch gesund - Prinzipien einer Gesundheitspraxis, das Originalkonzept der Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer.

Link zum Buch

Bitte beachten Sie!

Die in diesem Artikel getroffenen Aussagen sind Teilaspekte der Cellsymbiosistherapie® nach dem Grundlagenkonzept von Dr. med. Heinrich Kremer und dem Praxistherapiekonzept von Ralf Meyer, Albert Hesse und Kollegen. Alle hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsmethoden sind Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden.