Schwermetallentgiftung
In den Industrieländern nehmen Gesundheitsstörungen
und Krankheiten durch Industriegifte immer mehr zu. Dabei spielen Schwermetalle
(Quecksilber, Blei, Palladium, Gold, Silber u.a), aber auch Aluminium und Arsen
mit eine entscheidende Rolle.
Gesundheitliche Belastung durch
Schwermetalle
Schwermetallbelastungen bzw. Vergiftungen können
nach Beobachtung führender Therapeuten folgende
Symptome und Krankheiten verursachen
Mögliche Folgeschäden
Es wurde in einigen Studien nachgewiesen, dass
Parkinson-Patienten einen signifikant höheren Quecksilbergehalt im Gehirn
hatten als andere Menschen. Allerdings gibt es auch „Gegenstudien“, die das
Gegenteil behaupten. Bei stark quecksilberbelasteten Frauen traten keine
Schwangerschaften mehr auf (Universität Heidelberg, Frau Prof. Gerhard). Es
wird auch ein Zusammenhang zwischen Multipler Sklerose und einer
Quecksilbervergiftung gesehen.
In Brustkrebszellen wurden z.B. erhöhte
Aluminiumwerte gefunden (Ionescu).
Diagnostik und laborkontrollierte Ausleitung von
Schwermetallen
Die Entgiftung von Schwermetallen bzw. deren
Ausleitung sollte ausschließlich von einem in diesen Therapien/Diagnosen
ausgebildeten Therapeuten durchgeführt werden. Sie stellt nach meiner Erfahrung
eine zentral wichtige Rolle in der heutigen komplementärmedizinischen
Behandlung dar und ist Teil des Cellsymbiosistherapie®-Konzepts nach Dr. med.
Heinrich Kremer.
Vor einer Schwermetallentgiftung müssen alle Kontraindikationen
ausgeschlossen werden, d.h. alle Krankheiten oder Gesundheitszustände, die eine
Schwermetallausleitung zurzeit nicht oder nur reduziert erlauben. Dies
geschieht u.a. durch eine vor Beginn der Schwermetallausleitung durchzuführende
Blut- und Urinuntersuchung.
Diese Untersuchungen werden nicht nur zu Beginn der
ausleitenden Therapie durchgeführt, sondern auch währenddessen, um sicher zu
gehen, dass der Patient z.B. keine Leber-, Nieren-, Immunsystem-,
Blutbildungsstörungen und/oder Mangelerscheinungen wie Mineralstoff- und
Spurenelementdefizite entwickelt.
Die Schwermetallmessungen (im Urin, als
„Ausscheidungsmessung“ bzw. Belastungsmessung) werden vor Beginn der
Ausleitung, unmittelbar danach und bei Bedarf nach weiteren 4 bis 6 Ausleitungszyklen
durchgeführt.
Sowohl die Blut- als auch die Urinuntersuchungen
sind nach meiner Erfahrung zwingend notwendig, um nachzuweisen, ob diese
Therapie die gewünschten und beabsichtigten Schwermetallausleitungseffekte hat
und wie viele dieser Ausleitungszyklen durchgeführt werden müssen, bis der
Patient „Schwermetall saniert“ ist.
Ohne diese genannten diagnostischen Schritte, sollte
keine Schwermetallsanierung erfolgen, da der Patient ansonsten nach unserer
Überzeugung geschädigt werden könnte. Zudem sollte der Patient dem Therapeuten
alle bisherigen klinischen Befunde vorlegen, also Untersuchungsergebnisse aus
Kliniken, von Fachärzten und Hausarzt.
Cave: Eisen-, Kalium-, Zink-, Magnesium-, Calciummangel müssen stets ausgeglichen werden!
Sollten die gerade genannten Krankheitsbilder oder Störungen vorliegen,
müssen diese vor der eigentlichen Schwermetallausleitung behandelt bzw.
ausgeglichen werden. Mehr dazu unter „andere Therapiemaßnahmen der
Cellsymbiosistherapie®“.